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Gründung Verkehrsgewerkschaft: Prozess wird gemeinsam mit GDBA wie geplant fortgesetzt
18.12.2009: Der Prozess zur Gründung einer Verkehrsgewerkschaft wird gemeinsam mit der GDBA fortgesetzt. Darauf macht TRANSNET aufmerksam. An den Planungen werde sich, auch angesichts der Aktionen des Beamtenbundes, nichts ändern. Beide Gewerkschaften würden im kommenden Jahr mit intensiven Dialogen mit ihren Mitgliedern beginnen.
Schienenpersonen-Nahverkehr: Verhandlungen zu Branchen-Tarifvertrag Anfang des Jahres
18.12.2009: Verhandlungen über einen Branchen-Tarifvertrag für den Schienenpersonen-Nahverkehr sollen möglichst Anfang 2010 starten. Das haben TRANSNET, GDBA und GDL mit den großen nicht-bundeseigenen Eisenbahnen vereinbart. In einem Spitzengespräch wurde verabredet, dass damit einheitliche Rahmenbedingungen geschaffen werden sollen.
DB Schenker Rail: „Schließen, Streichen, Schluss“ – 4.000 Arbeitsplätze werden abgebaut
12.12.2009: TRANSNET hat scharfe Kritik an Kahlschlagplänen bei DB Schenker Rail geübt. Die Güterverkehrstochter der DB plant u. a. den Abbau von bundesweit 4.000 Arbeitsplätzen. Zugleich sollen 72 Güterverkehrsstellen geschlossen werden. Die Gewerkschaft wertet dies als Armutszeugnis für das Management. Nötig sei vielmehr ein Offensivkonzept, um Wachstumsmöglichkeiten zu erhalten. TRANSNET fordert aber auch von der Politik eine stärkere Förderung der Schiene.
Gewerkschaftstag GDBA: TRANSNET begrüßt Entscheidung zur Gründung einer Verkehrsgewerkschaft
10.12.2009: Zur Entscheidung des außerordentlichen Gewerkschaftstages der GDBA zur Gründung einer Verkehrsgewerkschaft erklärt der Vorsitzende der Gewerkschaft TRANSNET, Alexander Kirchner:
EU-Verordnung zum Personenverkehr: Chance für mehr Arbeitnehmerschutz - Länder sind in der Verantwortung
04.12.2009: Die Gewerkschaften TRANSNET und GDBA begrüßen die EU-Verordnung 1370/2007/EG. Sie ist am Donnerstag (3. Dezember) in Kraft getreten und bietet verbesserte Möglichkeiten zum Arbeitnehmerschutz. Die Gewerkschaften fordern die Bundesländer als Besteller des SPNV auf, die Möglichkeiten der Verordnung zu nutzen.
Sicherheit: Vorschläge der Innenminister reichen nicht aus
02.12.2009: TRANSNET und Verkehrsgewerkschaft GDBA begrüßen den Vorstoß der Länderinnenminister zur Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr. Die bisherigen Vorschläge der Innenminister seien aber wenig zielführend. So diene Videoüberwachung nicht der Prävention. Wichtiger als Einzelmaßnahmen sei jetzt die Entwicklung einer tragfähigen Strategie.
Schienen-Personennahverkehr in NRW: Gewerkschaften warnen DB vor Tarifbruch - Dumping bei DB Rheinland GmbH
25.11.2009: TRANSNET und GDBA haben die DB Regio vor Tarifbruch gewarnt. Hintergrund sind aktuelle Pläne bei der DB Rheinland GmbH. Diese war gegründet worden, um eine Ausschreibung in Nordrhein-Westfalen zu gewinnen. Nunmehr sollen Tarifverträge unterwandert werden. Bisherige Beschäftigte sollen abgeschoben, neue zu Dumping-Konditionen eingestellt werden. Die Gewerkschaften prüfen eine Klage.
Werk Bremen: Pläne der DB sind ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten
20.11.2009: TRANSNET hat die Pläne zum Stellenabbau im Werk Bremen scharf kritisiert. Dort sollen 153 Stellen wegfallen. Das sei ein Schlag ins Gesicht der Beschäftigten, so die Gewerkschaft. Grund ist u.a., dass die DB Fahrzeuginstandhaltung die Radsatzfertigung aus Bremen abziehen will. Dies sei der falsche Weg angesichts der aktuellen Sicherheitsdiskussion. Für die Radsatzfertigung würden alle Standorte gebraucht. TRANSNET will, dass das Werk Bremen auch beim Bremer Bahn-Gipfel im Januar thematisiert wird.
Service in Fernzügen: Deutsche Bahn stellt zusätzliches Personal ein
20.11.2009: Die Deutsche Bahn verstärkt den Personalbestand in ihren Zügen. Zuvor hatten TRANSNET, GDBA und Gesamtbetriebsrat mehrfach auf unhaltbare Zustände im Bordservice hingewiesen. Folge waren u. a. Überstunden. Das Unternehmen stellt nun noch in diesem Jahr über 200 Kräfte ein.
Öffentlicher Verkehr: Sicherheit ist gesellschaftliche Aufgabe
19.11.2009: Sicherheit vor gewalttätigen Übergriffen im öffentlichen Verkehr muss als gesellschaftliche Aufgabe wahrgenommen werden. Ein Runder Tisch in Berlin verabschiedete eine entsprechende Erklärung. Eingeladen hierzu hatten die Gewerkschaften TRANSNET und GDBA. Jetzt soll die Auseinandersetzung mit dem Thema weiter vorangetrieben werden.
Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr: Runder Tisch von Gewerkschaften, Verbänden und Unternehmen
18.11.2009: Die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr ist Thema eines Runden Tisches am Donnerstag in Berlin. Dazu kommen auf Initiative von TRANSNET und GDBA Gewerkschaften, Verbände und Unternehmen zusammen. Die Beteiligten wollen Lösungsansätze diskutieren, Gewalt im Nahverkehr einzudämmen. Außerdem soll eine gemeinsame Erklärung unterzeichnet werden.
Eisenbahnbundesamt: Nein zur Privatisierung des EBA – keine Kompromisse bei der Sicherheit
17.11.2009: TRANSNET und GDBA lehnen eine Privatisierung des EBA ab. Die Gewerkschaften sprachen sich damit gegen entsprechende Forderungen von Teilen der Wirtschaft und der Politik aus. Sie verlangen stattdessen eine Stärkung der Behörde. Sicherheit im Schienenverkehr müsse weiterhin absolute Priorität haben.
Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz: TRANSNET und GDBA begrüßen Vorstoß der Justizministerin – zügig handeln
17.11.2009: TRANSNET und GDBA haben den Vorstoß von Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zum Arbeitnehmer-Datenschutz begrüßt. Die FDP-Politikerin hatte sich für ein eigenständiges Gesetz ausgesprochen. Die Gewerkschaften bieten ihre Mitarbeit an und fordern zugleich zügige Beschlüsse. Die Union solle ihren Widerstand aufgeben.
Schwarz-gelbe Verkehrspolitik: Politik ohne Konzeption – Markt allein kann Verkehr nicht sinnvoll lenken
16.11.2009: TRANSNET und GDBA üben scharfe Kritik an den verkehrspolitischen Leitlinien der Bundesregierung. Wenn ausschließlich der Markt entscheiden soll, gebe die Politik damit ihren Anspruch auf Gestaltung auf. Die Gewerkschaften reagierten damit auf Aussagen aus dem Regierungslager, nach denen ein schärferer Wettbewerb zwischen den Verkehrsträgern angestrebt werde. Dies sei genau der falsche Weg. Richtig sei vielmehr eine sinnvolle Verknüpfung der Verkehrsträger. Dafür müsse auch die Benachteiligung der Schiene beendet werden.
TRANSNET und GDBA: Gründung einer neuen Gewerkschaft durch Verschmelzung
30.10.2009: TRANSNET und GDBA streben die Gründung einer neuen Gewerkschaft an. Die künftige Verkehrsgewerkschaft soll durch Verschmelzung der beiden Organisationen entstehen. Die Spitzengremien beider Gewerkschaften haben entsprechende Festlegungen getroffen. TRANSNET und GDBA wollen dadurch eine schlagkräftigere und breiter aufgestellte Interessenvertretung erreichen. Dies sei als bewusst politische Entscheidung zu betrachten.
Terminhinweis: Künftige Zusammenarbeit zwischen TRANSNET und
29.10.2009: Die Spitzengremien von TRANSNET und Verkehrsgewerkschaft GDBA haben die Grundlage für die künftige Zusammenarbeit beider Gewerkschaften gelegt. Über die Beschlüsse informieren Sie die Vorsitzenden beider Gewerkschaften, Alexander Kichner und Klaus-Dieter Hommel. Wir laden Sie sehr herzlich zur Pressekonferenz ein:
Schieneninvestitionen: Umsteuern gefordert – Wachsender Verkehr darf nicht nur auf die Straße gelenkt werden
23.10.2009: TRANSNET hat erneut ein Umsteuern in der Verkehrspolitik gefordert. Die Gewerkschaft nannte es beschämend, wie gering in Deutschland die Investitionen in die Schieneninfrastruktur im internationalen Vergleich seien. Nach einer am Freitag vorgelegten Studie rangiert Deutschland bei diesen Investitionen im europäischen Vergleich weit abgeschlagen.
Terminhinweis: TRANSNET-Spitzengremien beraten über Verkehrspolitik und weitere Kooperation mit der GDBA
23.10.2009: Die Spitzengremien der Gewerkschaft TRANSNET tagen in der kommenden Woche in Fulda. Zunächst kommt am Montag der Hauptvorstand zusammen, am Dienstag folgt der Beirat, das höchsten Gremium zwischen den Gewerkschaftstagen.
TRANSNET und GDBA: Spitzengremien sollen Entscheidung über weitere Zusammenarbeit treffen
13.10.2009: Die Spitzengremien von TRANSNET und GDBA sollen Ende Oktober über den künftigen Kurs der Zusammenarbeit entscheiden. Darauf haben sich die Vorstände beider Gewerkschaften verständigt. Ziel ist eine noch stärkere Geschlossenheit. Anlass ist u. a. der schärfer werdende Wettbewerb im Verkehrsmarkt.
Pläne von Union und FDP: Schiene wird noch stärker benachteiligt
12.10.2009: Die Ergebnisse der Koalitionsarbeitsgruppe Verkehr sind nach Auffassung von TRANSNET und GDBA unbefriedigend. Die Schiene werde noch stärker benachteiligt. Beide Gewerkschaften verlangen von Union und FDP deshalb deutliche Nachbesserungen.
Terminhinweis für Montag, 12.10.2009 Gemeinsame Beratungen: Vorstände von TRANSNET und GDBA tagen am Montag in Frankfurt
09.10.2009: Der Geschäftsführende Vorstand der Gewerkschaft TRANSNET und der Geschäftsführende Bundesvorstand der Verkehrsgewerkschaft GDBA kommen am Montag zu Beratungen zusammen. Beide Gremien tagen gemeinsam in Frankfurt.
Geplantes EU-Weißbuch Verkehr: Stärkere soziale Ausrichtung nötig - Arbeitnehmerschutz regeln
05.10.2009: Das von der EU geplante Weißbuch Verkehr lässt Fragen zu sozialen Belangen der Beschäftigten weitgehend offen. Darauf machen TRANSNET und GDBA in ihrer Stellungnahme aufmerksam. Zugleich kritisieren die Gewerkschaften die einseitige Ausrichtung auf Markterfordernisse. Der Schutz der Arbeitnehmer komme zu kurz. Das Weißbuch soll 2010 erscheinen und Schwerpunkte der EU-Verkehrspolitik bis 2020 aufzeigen.
„Mainzer Appell“ von Betriebsräten und TRANSNET: Gegen Kahlschlag des DB-Vorstandes im Güterverkehr – Forderungen an Politik
29.09.2009: TRANSNET und ihre Betriebsräte haben vor einem Kahlschlag im Güterverkehr auf der Schiene gewarnt. Ihre Kritik richtet sich gegen entsprechende Pläne des DB-Vorstandes. Kurzfristige Rendite dürfe jedoch nicht im Vordergrund stehen. An die Politik appellieren sie, diese Unternehmenspolitik zu stoppen. Außerdem müsse es Korrekturen bei der Liberalisierung des Eisenbahnmarktes in Europa geben.
Koalitionsverhandlungen: Warnung vor blindem Privatisierungskurs – DB AG nicht zerschlagen
29.09.2009: TRANSNET und GDBA warnen vor einem blinden Privatisierungskurs für die DB AG. Ein solches Vorgehen könne auf absehbare Zeit nicht auf der Tagesordnung stehen. Zugleich warnen die Gewerkschaften vor einer Zerschlagung des Konzerns. Stattdessen müssten die künftigen Koalitionäre Weichen für eine offensive Schienenpolitik stellen. Dazu gehöre eine Investitionsoffensive und die langfristige Finanzierung des Schienenpersonen-Nahverkehrs (SPNV).
Wirtschaftskrise: Situation im Güterverkehr bedrohlich – System Schiene nicht schwächen
22.09.2009: TRANSNET beklagt eine bedrohliche Situation im Schienengüterverkehr. Die Schiene sei überproportional von der Wirtschaftskrise betroffen, stellte der Hauptvorstand der Gewerkschaft fest. Die Unternehmen dürften aber durch ihre Gegenmaßnahmen das System Schiene nicht weiter schwächen. Kapazitätsabbau und Schließung von Standorten seien der falsche Weg. TRANSNET fordert darüber hinaus die Politik auf, die Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Verkehrspolitik zu gestalten.
Monopolkommission: Gremium präsentiert wieder „alte Zöpfe“ beim Schienenverkehr – Keine Zerschlagung der DB
22.09.2009: TRANSNET und GDBA haben die Erklärungen der Monopolkommission zum Wettbewerb auf der Schiene kritisiert. Das Gremium präsentiere alte Zöpfe. Im Gegensatz zu der Kommission sehen die Gewerkschaften lebhaften Wettbewerb. Dieser müsse jetzt mit Regeln versehen werden. TRANSNET und GDBA sprachen sich in diesem Zusammenhang gegen die von der Kommission vorgeschlagene Zerschlagung der DB AG aus.
Bundestagswahl: TRANSNET-Hauptvorstand verabschiedet Wahl-Aufruf
21.09.2009: TRANSNET appelliert an ihre Mitglieder, in jedem Fall bei der Bundestagswahl die Stimme abzugeben. Der Hauptvorstand der Gewerkschaft verabschiedete am Montag einen entsprechenden Aufruf. „Wer nicht wählt – wählt in jedem Fall verkehrt“, heißt es in dem Appell. TRANSNET regt an, bei der Stimmabgabe neben wirtschaftspolitischen- auch verkehrspolitische Themen zu berücksichtigen.
Berliner S-Bahn: Kunden und Mitarbeiter sitzen in einem Boot – Wut nicht an Beschäftigten auslassen
20.09.2009: TRANSNET hat an die Kunden der S-Bahn appelliert, ihre Wut nicht an den Beschäftigten auszulassen. Die Mitarbeiter würden unter dem derzeitigen Chaos ebenso leiden. Sie hätten dies jedoch nicht zu verantworten. In den vergangenen Tagen hatte es vermehrt Attacken auf Beschäftigte gegeben.
Sicherheit im Schienenpersonen-Nahverkehr: Mehr Personal auf Bahnhöfen und in Zügen nötig - zu viele Gewalttaten
19.09.2009: TRANSNET verlangt mehr Personal auf Bahnhöfen und in Zügen des Nahverkehrs. Damit soll die Sicherheit verbessert werden. Die Bundesländer sind nach Auffassung der Gewerkschaft in der Pflicht. Allein in 2008 gab es 13.000 Gewaltdelikte- über 10.000 mit Körperverletzungen.
Service in Fernzügen: Unhaltbare Zustände – zu wenig Personal, zu viele Überstunden
16.09.2009: TRANSNET und Gesamtbetriebsrat haben unhaltbare Zustände im Bordservice der DB gerügt. Sie kritisierten u. a. eine völlig verfehlte Personalplanung. Die Überlastung der Beschäftigten nehme ständig zu. Überstunden und Krankmeldungen seien die Folge. Das Unternehmen müsse umgehend handeln. Der Kurs des Kostenspar-Dogmas müsse aufgegeben werden.
S-Bahn Berlin: Instandhaltungsprozesse überprüfen - Aufsichtsratssitzung Ende September
09.09.2009: TRANSNET fordert die DB auf, die Instandhaltungsprozesse bei der S-Bahn Berlin zu überprüfen. Nach Auffassung der Gewerkschaft werden Abläufe und Kapazitäten den Anforderungen nicht gerecht. Deshalb ist eine Reorganisation der gesamten Instandhaltung nötig. Auch müssten Verantwortlichkeiten geklärt und Konsequenzen gezogen werden. TRANSNET habe für Ende September eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung beantragt.
„Bahn-Gipfel“ Hessen: TRANSNET vermisst Aussagen zur Situation der Arbeitnehmer
07.09.2009: TRANSNET hat die Gespräche zwischen der Hessischen Landesregierung und dem Vorstand der Deutschen Bahn grundsätzlich begrüßt. Vieles sei aber unkonkret geblieben, kritisierte die Gewerkschaft. Insbesondere habe es keine Aussagen zur Situation der Beschäftigten gegeben. TRANSNET kritisierte auch, dass die Zukunft der Mitte-Deutschland-Verbindung unklar sei. Hier seien mehr Ideen und mehr Einsatz gefordert.
Deutsche Bahn: TRANSNET warnt vor Kahlschlag im Güterverkehr – Tausende Stellen gefährdet
04.09.2009: TRANSNET warnt vor einem Kahlschlag beim Güterverkehr der DB. Offenbar plant das Unternehmen wegen der Wirtschaftskrise massive Eingriffe. Bis zu 7.000 Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Standorte in der Fläche sollen geschlossen werden. Die Gewerkschaft sieht dies als falsche Reaktion auf die Krise.
Spitzengespräch mit Bayerns Wirtschaftsminister Zeil : TRANSNET will größtmöglichen Schutz vor Tarifdumping im Regionalverkehr
26.08.2009:
TRANSNET will die Beschäftigten im Regionalverkehr vor Sozial- und Tarif-dumping schützen. Das bekräftigte Vorstandsmitglied Burkert bei einem Gespräch mit Bayerns Wirtschaftsminister Zeil. TRANSNET fordert dazu einen Branchentarifvertrag sowie die Umsetzung einer EU-Verordnung. Diese Verordnung ermöglicht die Vorgabe von Tariftreueregelungen. Hintergrund ist der zunehmende Ausschreibungswettbewerb in der Branche.
Wettbewerb im SPNV: Sozialabkommen soll künftige Ausschreibungen regeln
20.08.2009:
In Brandenburg sollen künftig Ausschreibungen im Regionalverkehr durch ein Sozialabkommen geregelt werden. Die Eckpunkte wurden in einem Spitzengespräch in Potsdam vereinbart. So sollen Beschäftigte, die ihren Job durch eine Ausschreibung verlieren, weiterbeschäftigt werden. TRANSNET und GDBA wollen außerdem durchsetzen, dass bei künftigen Ausschreibungen Tariftreue vorgeschrieben wird. Dazu sollen die Möglich-keiten einer EU-Verordnung genutzt werden.
Flächentarifverträge Schiene : Dellmanns Aussagen begrüßt – Politik muss aber ihre Hausaufgaben machen
06.08.2009: TRANSNET und GDBA begrüßen grundsätzlich die jüngsten Aussagen des brandenburgischen Verkehrsministers Dellmann zu Flächentarifverträgen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV). Es sei erfreulich, dass immer mehr Beteiligte die Notwendigkeit einheitlicher Tarifstandards erkennen. TRANSNET und GDBA führen bereits seit längerem Gespräche über einen Branchentarifvertrag für den SPNV. Aber auch die Politik müsse ihre Möglichkeiten nutzen, den Wettbewerb fair zu gestalten.
Datenskandal DB Sicherheit: Gewerkschaften reagieren empört – Vorgänge dürfen sich nicht wiederholen
04.08.2009: TRANSNET und GDBA reagieren empört auf neue Details zum Datenskandal bei der DB AG. Bei der DB Sicherheit waren Krankenakten von Mitarbeitern rechtswidrig systematisch erfasst worden. Der Vorstand der DB AG solle jetzt von jedem Personalverantwortlichen eine schriftliche Erklärung fordern, dass es solche Vorgänge in seinem Bereich nicht gegeben hat. Der Vorgang zeige zudem, dass ein Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz dringend erforderlich sei.
Schieneninvestitionen: Positiver Ansatz – unverzüglich mit Umrüstung von Güterwaggons beginnen
30.07.2009: TRANSNET begrüßt grundsätzlich die geplante Mittelzuteilung für die Schiene aus dem Konjunkturpaket II. Die Gewerkschaft sieht eine Reihe ihrer Forderungen und Vorschläge berücksichtigt. Sie forderte, jetzt unmittelbar mit der Ausrüstung von Güterwaggons mit lärmmindernden Bremsen zu beginnen. Für eine nachhaltige Verkehrsverlagerung seien die derzeit geplanten gut 500 Millionen allerdings zu wenig. Die Mittel für die Schiene müssten verstetigt und gesteigert werden.
Azubizahlen Deutsche Bahn: TRANSNET sieht positiven Ansatz – mittelfristig mehr Anstrengungen nötig
29.07.2009: TRANSNET würdigt die geplanten Neueinstellungen von Auszubildenden bei der DB AG. Es sei grundsätzlich positiv, dass trotz der Wirtschaftskrise das Niveau von 2008 nahezu gehalten werde. Die Gewerkschaft forderte aber mehr Anstrengungen, um den demografischen Wandel zu bewältigen. Im Konzern zeichne sich ein massiver Fachkräftemangel ab. Deswegen müssten mittelfristig die Azubi-Zahlen erhöht werden.
Altersteilzeit : TRANSNET und GDBA begrüßen Scholz-Vorschlag
27.07.2009: TRANSNET und GDBA begrüßen den Vorschlag von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz zur Verlängerung der Altersteilzeit. Dies sei die richtige Antwort auf die derzeitige demografische Situation. Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer könnten damit dem Sozialsystem als Beitragszahler erhalten bleiben. Auch sei die Altersteilzeit ein Beitrag zur Bewältigung des demografischen Wandels.
Schienenpersonen-Nahverkehr: Bahnunternehmen wollen Branchentarifvertrag abschließen
23.07.2009: Nicht-bundeseigene Eisenbahnen wollen einen Branchentarifvertrag für die Schiene vereinbaren. Dafür haben sich die großen Anbieter in einem Spitzengespräch mit TRANSNET und GDBA ausgesprochen. Damit sollen einheitliche Rahmenbedingungen geschaffen werden. Mit einem solchen Tarifvertrag kann Lohn- und Sozialdumping verhindert werden.
Ausschreibungen im Schienen-Personenverkehr: Tariftreue-Vorgaben möglich – Verkehrsministerium teilt Auffassung
20.07.2009: Tariftreue-Vorgaben sind bei Ausschreibungen im SPNV möglich. Zu diesem Ergebnis kommt ein Rechtsgutachten, das TRANSNET und ver.di in Auftrag gegeben hatten. EU-Regelungen unterstützen solche Vorgaben. Auch das Bundesverkehrsministerium teilt diese Auffassung.
Berliner S-Bahn: Mitarbeiter auch Opfer der Misere – Neues Personalkonzept nötig
18.07.2009: Auch die rund 3.000 Mitarbeiter der Berliner S-Bahn sind Opfer der aktuellen Misere. Sie müssen häufig als Blitzableiter für die Kunden herhalten. Darauf macht TRANSNET aufmerksam und bittet die Kunden um Verständnis für deren Situation. Zugleich verlangt die Gewerkschaft vom DB-Konzern eine vollständige Ursachenforschung zu den Vorgängen. Insgesamt ist auch ein neues Personalkonzept für die S-Bahn nötig.
Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG): Auftakt zu Tarifverhandlungen bringt kaum Bewegung
18.07.2009: Der Auftakt zu den Tarifverhandlungen bei der ODEG hat kaum Bewegung gebracht. Die Arbeitgeber hatten in der ersten Runde nur geringe Einkommenserhöhungen vorgeschlagen. TRANSNET und GDBA verlangen hingegen Verbesserungen im Volumen von rund 12 Prozent. Die Verhandlungen werden nun Ende August fortgesetzt.
Deutsche Bahn: Einstieg russischer Bahn kein Thema – Gesamtkonzept Schiene weiterhin nötig
15.07.2009: TRANSNET zeigt sich irritiert über mögliche Vorhaben, in Kürze über eine Überkreuzbeteiligung zwischen DB AG und russischer Bahn zu verhandeln. Für die Gewerkschaft ist ein solches Vorgehen ein schleichender Einstieg in die Privatisierung. TRANSNET fordert weiterhin ein politisches Gesamtkonzept für die Schiene und die DB AG.
SPNV-Ausschreibung Berlin-Brandenburg: Gewerkschaften pochen nach Ausschreibungs-Entscheidung auf Tariftreue
14.07.2009: TRANSNET und GDBA verlangen nach der SPNV-Ausschreibung in Berlin-Brandenburg Regelungen zur Tariftreue. Dem Vernehmen nach erhält die DB AG den Zuschlag für 15 Millionen, die ODEG für 7 Millionen Zugkilometer. Die Gewerkschaften wollen solide Tarifregelungen durchsetzen.
Wirtschaftskrise: Gewerkschaften weisen DB-Forderungen nach tariflichen Einschnitten zurück
03.07.2009: TRANSNET und GDBA haben die jüngsten DB-Forderungen nach Einschnitten in tarifliche Belange zurückgewiesen. Einen entsprechenden Beschluss fassten die Spitzengremien der Gewerkschaften. Der Konzern hatte zuvor Tarifverhandlungen wegen der Wirtschaftskrise verlangt. Damit sollte u. a. die für Januar vorgesehene Entgelterhöhung verschoben werden.
Zur aktuellen Situation bei der Berliner S-Bahn erklärt TRANSNET-Vorstand Reiner Bieck:
02.07.2009: „Die aktuellen Probleme und Pannen haben gerade dieser Tage einen geordneten Betriebsablauf verhindert und zu katastrophalen Zuständen geführt. Sie nerven die Berlinerinnen und Berliner und sie bereiten vor allem unseren Kolleginnen und Kollegen, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten, enorme Probleme.
Terminhinweis für Freitag, 03.07.2009: Neuer DB-Personalvorstand bei Spitzengremien von TRANSNET und GDBA
02.07.2009: Die Spitzengremien von TRANSNET und GDBA sowie die Verbands-Tarifkommission kommen am Freitag in Frankfurt am Main zusammen. Bei den Beratungen geht es um aktuelle Themen. Im Zuge des Treffens ist von 11 bis 13 Uhr auch der neue Personalvorstand der DB AG, Ulrich Weber, zu Gast. Geplant ist ein erster Meinungsaustausch.
DB ProjektBau: Tarifkonflikt gelöst – 4,5 Prozent mehr
01.07.2009: Die Gewerkschaften TRANSNET und GDBA haben für die Beschäftigten der DB ProjektBau einen Tarifabschluss erreicht. Die Gehälter der rund 3.600 Beschäftigten steigen um 4,5 Prozent in zwei Schritten. Die Laufzeit beträgt 18 Monate. Die DB Projektbau ist Europas größte Ingenieurs- und Projektgesellschaft in der Bahntechnik. Sie beschäftigt vornehmlich Ingenieure, Projektkaufleute, Techniker und Zeichner.
Berliner S-Bahn: TRANSNET fordert Konsequenzen als Reaktion auf aktuelle Probleme
01.07.2009: TRANSNET verlangt Konsequenzen aus der jüngsten Pannenserie bei der Berliner S-Bahn. Nach Auffassung der Gewerkschaft muss es strukturelle und personelle Maßnahmen geben. In das Unternehmen muss endlich wieder Ruhe einkehren. Die Arbeitnehmer müssen entlastet werden.
Wettbewerb im Regionalverkehr: Sozialabkommen soll Beschäftigte schützen
19.06.2009: TRANSNET schlägt ein Sozialabkommen vor, um künftig zu fairen Wettbewerbsbedingungen im Schienen-Regionalverkehr zu kommen. Das Abkommen soll betroffenen Arbeitnehmern Schutz bieten und eine Grundlage für künftige Ausschreibungen bilden. Anlass ist die kürzlich abgeschlossene Ausschreibung in Berlin und Brandenburg. Der Vorschlag soll auf dem Landesparteitag der Brandenburger SPD mit Matthias Platzeck diskutiert werden.
Bundestagswahl: TRANSNET beschließt „Wahl-Check“ – 77 Fragen an die Bundestags-Parteien
18.06.2009: TRANSNET hat ihren Wahl-Check beschlossen. Den im Bundestag vertretenen Parteien gehen insgesamt 77 Fragen zu. Zahlreiche Politikbereiche werden aufgegriffen: Von Wirtschaft, Arbeit und Soziales über Verkehr bis hin zu Bildung, Jugend und Umwelt. Die Parteien sollen bis Mitte Juli antworten. TRANSNET will die Stellungnahmen dann veröffentlichen.
Wettbewerb im Regionalverkehr: Protest vor SPD-Parteitag - offener Brief an Delegierte
12.06.2009: Auch vor dem SPD-Bundesparteitag werden TRANSNET und GDBA gegen unfairen Wettbewerb im Schienenpersonen-Nahverkehr protestieren. Anlass ist die aktuelle Ausschreibung in Berlin und Brandenburg. Die Delegierten erhalten u. a. einen offenen Brief. Sie werden darin aufgefordert, sich für gesetzliche Tariftreueregelungen einzusetzen, bzw. faire Vergaberegelungen zu schaffen.
Wettbewerb im Regionalverkehr: Protest gegen unfairen Wettbewerb – Mahnwache vor SPD-Zentrale
05.06.2009: TRANSNET und GDBA protestieren weiter gegen unfairen Wettbewerb im Schienen-Personen-Nahverkehr (SPNV). Vom 8. bis 12. Juni wird es eine Mahnwache vor der SPD-Bundeszentrale in Berlin geben. Hintergrund ist die aktuelle Ausschreibung von SPNV-Leistungen in Berlin und Brandenburg. Weitere Aktionen sind am Rande des SPD-Bundesparteitages am 14. Juni in Berlin geplant.
Deutsche Bahn AG: Konzern fordert Einschnitte in Tarifregelungen wegen Wirtschaftskrise
05.06.2009: Die DB AG verlangt tarifliche Zugeständnisse ihrer Beschäftigten. Anlass soll die Wirtschaftskrise sein. Der Konzern fordert TRANSNET und GDBA deshalb zu Tarifverhandlungen auf. So soll u. a. die für Januar vorgesehene Entgelterhöhung verschoben werden. Die Gewerkschaften lehnen solche Eingriffe ab.
Deutsche Bahn AG: Ulrich Weber soll Personalvorstand werden
19.05.2009: Der bisherige Evonik-Arbeitsdirektor Ulrich Weber soll neuer Personalvorstand der Deutschen Bahn AG werden. Dazu erklären die Vorsitzenden der Gewerkschaft TRANSNET und der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Alexander Kirchner und Klaus-Dieter Hommel:
Ausschreibung Berlin-Brandenburg: Eigenlob des VBB nicht angebracht - Aussagen zu Beschäftigten fehlen weiter
18.05.2009: TRANSNET und GDBA haben die Erklärungen des VBB vom Montag zur aktuellen Ausschreibung in Berlin-Brandenburg kritisiert. Das zur Schau gestellte Eigenlob sei unangebracht, urteilen die Gewerkschaften. Der Verkehrsverbund präsentiere zwar überragende Einsparungszahlen. Aussagen zur Zukunft der Beschäftigten fehlten aber nach wie vor.
Wettbewerb im Regionalverkehr: Gewerkschaften protestieren gegen unfairen Wettbewerb – Mahnwache vor SPD-Zentrale
08.05.2009: TRANSNET und GDBA protestieren gegen unfaire Wettbewerbsbedingungen im Regionalverkehr. Die Gewerkschaften kritisieren, dass in den Ausschreibungen das billigste Angebot bevorzugt werde. Dadurch sei eine Abwärtsspirale bei Löhnen und Sozialleistungen zu befürchten. In der kommenden Woche sind Mahnwachen vor der Bundeszentrale der SPD in Berlin geplant.
Tarifverhandlungen: Gewerkschaften fordern bei DB Projektbau Einkommensverbesserungen von 8 Prozent
29.04.2009: TRANSNET und GDBA fordern in der Tarifrunde bei der DB Projektbau acht Prozent mehr Geld. Die Tarifverhandlungen beginnen am Donnerstag in Berlin. Betroffen sind 2.600 Beschäftigte. Die DB Projektbau ist die größte Ingenieurs- und Projektgesellschaft in der Bahntechnik in Europa.
Arbeitnehmer-Datenschutz: Eigenständige gesetzliche Regelungen nötig - Mitbestimmung ausweiten
28.04.2009: TRANSNET und GDBA pochen nach wie vor auf gesetzliche Regelungen zum Arbeitnehmer-Datenschutz. Die Gewerkschaften verlangen ein eigenständiges Gesetz. Darin soll die Nutzung solcher Daten äußerst eng gefasst werden. Außerdem sollen die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates erweitert werden.
Finanzkrise: Drittes Konjunkturpaket gefordert – fünf Milliarden für die Schiene nötig
28.04.2009: TRANSNET verlangt angesichts der weltweiten Finanzkrise ein drittes Konjunkturpaket. Nach Auffassung der Gewerkschaft reichen die bisherigen Maßnahmen nicht aus. Insbesondere müssten nun Sicherung und Ausbau von Arbeitsplätzen im Mittelpunkt stehen. Fünf Milliarden Euro seien nötig, um rund 250.000 Arbeitsplätze im Bereich der Schiene zu erhalten.
Internationaler Aktionstag: Mehr Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln gefordert
27.04.2009: TRANSNET und GDBA setzen sich für mehr Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln ein. Am 28. April wollen Mitglieder beider Gewerkschaften Fahrgäste nach ihrem Sicherheitsempfinden befragen. Daraus sollen Forderungen an Verkehrsunternehmen und Besteller entwickelt werden. Anlass ist der diesjährige Aktionstag der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF).
Terminhinweis: TRANSNET-Spitzengremien beraten über Finanzkrise und Arbeitnehmer-Datenschutz
27.04.2009: Die Spitzengremien der Gewerkschaft TRANSNET tagen am Montag und Dienstag in Fulda. Zunächst kommt der Hauptvorstand zusammen, anschließend der Beirat, das höchsten Gremium zwischen den Gewerkschaftstagen. Im Mittelpunkt der Beratungen stehen aktuelle politische Themen.
Rüdiger Grube wird neuer Chef der DB AG
25.04.2009: Nach der heutigen Entscheidung des Aufsichtsrates, den Posten des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG mit Rüdiger Grube zu besetzen, erklären die Vorsitzenden der Gewerkschaft TRANSNET und der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Alexander Kirchner und Klaus-Dieter Hommel:
Terminhinweis: 22.04.09 - 14.00 Uhr Pressekonferenz zur Ausschreibungspolitik im Regionalverkehr
21.04.2009: Der Wettbewerb im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) nimmt zu. Anlässlich der Konferenz der Länderverkehrsminister in Erfurt möchten wir Ihnen unsere Forderungen für eine faire Ausschreibungspolitik darlegen.
Ausschreibungswettbewerb im SPNV: TRANSNET protestiert gegen unfaire Bedingungen- Aktionen in Erfurt geplant
21.04.2009: TRANSNET protestiert gegen drohenden Job-Abbau und Tarifdumping im Schienen-Personennahverkehr. Hintergrund ist eine aktuelle Ausschreibung in Berlin und Brandenburg. Die Gewerkschaft plant Aktionen am Rande der Verkehrsministerkonferenz in Erfurt.
Chefposten Deutsche Bahn AG: Spitzengremien tagen Montag – Grube zu Gast bei TRANSNET und GDBA
03.04.2009: Die Spitzengremien von TRANSNET und GDBA kommen am Montag in Berlin zusammen. Anlass ist die Neubesetzung des Chefpostens bei der DB AG. Die Gewerkschaften hatten zuvor Bedingungen an die Zustimmung zum künftigen Spitzenmann geknüpft. An der Tagung nimmt der vom Bund dafür vorgeschlagene Daimler-Manager Grube teil. Er stellt sich den Fragen der Gewerkschafter.
Chefposten Deutsche Bahn AG: TRANSNET und GDBA nehmen Personalvorschlag zur Kenntnis
02.04.2009: Zur möglichen Besetzung des Postens des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn AG mit Rüdiger Grube, erklären die Vorsitzenden der Gewerkschaft TRANSNET und der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Alexander Kirchner und Klaus-Dieter Hommel:
Regionalbus Augsburg (RBA): Tarifkonflikt gelöst – mehr Geld ab April 2009
31.03.2009: Der Tarifkonflikt bei der Regionalbus Augsburg ist gelöst. Die Einkommen der Beschäftigten steigen ab April um 5 Prozent. Zusätzlich gibt es eine Einmalzahlung von 320 Euro. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 18 Monaten bis zum 30. Juni 2010.
"Schnüffel-Affäre" Deutsche Bahn
30.03.2009: Zur heutigen Entscheidung des DB-Vorsitzenden, Hartmut Mehdorn, die Auflösung seines Vertrages anzubieten, erklären der TRANSNET-Vorsitzende, Alexander Kirchner, und der Vorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel:
Ausschreibungswettbewerb im SPNV: TRANSNET warnt DB vor Tarifflucht
30.03.2009: TRANSNET hat die DB Regio erneut vor Tarifflucht gewarnt. Hintergrund ist eine Ausschreibung in Sachsen, die die DB AG mit einer bisher nicht tarifgebundenen Neugründung gewonnen hat. Die Gewerkschaft forderte die DB Regio auf, einen Tarifvertrag für das neue Unternehmen abzuschließen. TRANSNET werde es nicht akzeptieren, wenn sich die Bahn nur noch mit Billigtöchtern an Ausschreibungen beteilige.
"Schnüffel-Affäre" Deutsche Bahn: TRANSNET und GDBA fordern Mehdorns Rücktritt
27.03.2009: Zum Ergebnis der Aufsichtsratssitzung vom Freitag (27.03.) erklären der TRANSNET-Vorsitzende Alexander Kirchner und der Vorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel:
Bahn-Werk Bremen : Teilerfolg erzielt – DB AG will mit Investoren verhandeln
26.03.2009: Die DB AG ist bereit, ernsthafte Verhandlungen mit potenziellen Investoren für das Bahnwerk Bremen aufzunehmen. Das hat ein Gespräch zwischen TRANSNET und Betriebsräten mit Spitzenvertretern des Arbeitgebers ergeben. Die Arbeitnehmervertreter werten das als Teilerfolg. Sie fordern außerdem einen sofortigen Stopp aller eingeleiteten Personalabbaumaßnahmen im Bremer Werk.
Schienengüterverkehr: Kritik an geplanter EU-Verordnung – Investitionsoffensive Schiene gefordert
26.03.2009: TRANSNET kritisiert die geplante Verordnung der EU-Kommission für einen Vorrang des Schienengüterverkehrs vor dem Personenverkehr. Die Verordnung könne dazu führen, dass wichtige Investitionsmittel aus dem Personenverkehr abgezogen werden. Die Gewerkschaft fordert statt dessen eine Investitionsoffensive für die Schiene. Die Verordnung führe außerdem zu mehr Bürokratie. Damit wolle die EU von ihrer Untätigkeit beim Ausbau der Transeuropäischen Netze (TEN) ablenken.
Regional Bus Augsburg: Große Beteiligung an Warnstreiks – Polizeieinsatz gegen Streikleiter
26.03.2009: Rund 150 Busfahrer haben sich am Donnerstagmorgen (26.03.) an Warnstreiks bei der Regional Bus Augsburg beteiligt. Anlass für die Aktionen waren die festgefahrenen Tarifverhandlungen. In Lindau wurde der Streikleiter der TRANSNET durch einen Polizeieinsatz vom Betriebshof geführt. Die Beschäftigten dort wurden von der Geschäftsführung bedroht und am Streikrecht gehindert.
SRS Süddeutsche Rail Service GmbH Kaiserslautern : TRANSNET fordert politische Unterstützung für Arbeitsplätze
21.03.2009: TRANSNET fordert politische Unterstützung für die SRS Rail Service GmbH in Kaiserslautern. Nach Auffassung der Gewerkschaft könnten sowohl Mittel aus dem Konjunkturpaket II der Bundesregierung als auch Mittel aus dem Pilotprojekt „Leiser Rhein“ in das Werk fließen. Bis zum Sommer müsse eine Entscheidung her, sonst drohe dem Werk die Schließung. Bedroht sind insgesamt 113 Arbeitsplätze.
Schienenpersonen-Nahverkehr Berlin-Brandenburg: TRANSNET verlangt Stopp der Ausschreibung
20.03.2009: TRANSNET verlangt eine Aufhebung der aktuellen Ausschreibung im SPNV. Die Gewerkschaft fordert weiterhin die Aufnahme von Lohn- und Sozialkriterien. Dies ist nach einer neuen EU-Verordnung möglich, die im Dezember in Kraft tritt. Die Ausschreibung solle deshalb jetzt gestoppt und ab Dezember völlig neu aufgerollt werden.
Tarifabschluss bei Regional-Bus-Stuttgart: Einkommensverbesserungen von 130 Euro pro Monat und einmalig 750 Euro
16.03.2009: Die rund 500 Beschäftigten der Regional-Bus-Stuttgart bekommen ab Februar mehr Geld. Ihre Einkommen erhöhen sich in zwei Stufen um 130 Euro pro Monat. Außerdem gibt es eine Ergebnisbeteiligung von 750 Euro. Der neue Tarifvertrag läuft bis November 2010.
Bahn-Busgesellschaften: Warnstreiks bei der Regiobus Stuttgart ein Erfolg – neues Angebot erwartet
13.03.2009: TRANSNET und GDBA werten den Warnstreik bei der Regiobus Stuttgart als Erfolg. Rund 200 Busfahrer hatten sich am frühen Morgen daran beteiligt. Die Gewerkschaften fordern Einkommensverbesserungen von 180 Euro; die Arbeitgeber hatten lediglich 80 Euro für 2009 und 30 Euro bis Dezember 2010 angeboten. Die Tarifverhandlungen werden heute um 14:00 Uhr in Stuttgart fortgesetzt. TRANSNET und GDBA erwarten jetzt ein verbessertes Angebot der Arbeitgeber.
Bahn-Busgesellschaft: Warnstreiks am Freitagmorgen im gesamten Bereich der Regiobus Stuttgart
12.03.2009: TRANSNET und GDBA rufen am Freitagmorgen (13.03) bei der Bahn-Busgesellschaft Regiobus Stuttgart zum Warnstreik auf. Anlass sind die festgefahrenen Tarifverhandlungen für rund 500 Beschäftigte.
Bahnwerk Bremen: Massiver Stellenabbau - Betriebsrat wirft Bahn „politische Bestrafung“ vor
12.03.2009: Im DB-Werk Bremen droht ein massiver Stellenabbau. 170 Arbeitsplätze sollen gestrichen werden. Eine Weiterbeschäftigung der Mitarbeiter ist offen. Anlass sind laut Bahn wirtschaftliche Gründe. Der Betriebsrat vermutet hingegen eine gezielte politische Bestrafung der Hansestadt. Hintergrund: Die DB hatte 2007 die Ausschreibung um das Bremer S-Bahn-Netz verloren.
Arcor-Tarifabschluss: Einkommenssteigerungen im Volumen von 4,2 Prozent
10.03.2009: Die 3.700 Beschäftigten von Arcor bekommen mehr Geld. Ihre Einkommen erhöhen sich im Volumen um 4,2 Prozent. Das ist das Ergebnis der Tarifverhandlungen zwischen Arbeitgebern und den beteiligten Gewerkschaften. Der neue Tarifvertrag läuft 14 Monate.
Ostseeland Verkehr GmbH: Montag Warnstreiks – Tarifverhandlungen zuvor abgebrochen
08.03.2009: Bei der OLA wird es am Montag (09.03.) Warnstreiks geben. Betroffen sind mehrere Strecken im Regionalverkehr in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Anlass sind die abgebrochenen Tarifverhandlungen. Die Arbeitgeber hatten keine ausreichenden Angebote vorgelegt. TRANSNET und GDBA wollen Einkommensverbesserungen von 200 Euro durchsetzen.
Bahn-Busgesellschaften in NRW: Tarifabschluss erzielt – deutliche Erhöhungen erreicht
05.03.2009: Der Tarifkonflikt bei drei Busgesellschaften der Deutschen Bahn in Nordrhein-Westfalen ist beendet. Die Beschäftigten bei Rheinlandbus, Ostwestfalen-Lippe-Bus und Westfalen-Bus bekommen 115 Euro mehr Geld. Die Arbeitgeberseite verzichtete auf ihre Gegenforderungen.
Ostseeland Verkehr GmbH: Tarifverhandlungen bei OLA abgebrochen – Gewerkschaften planen Warnstreiks
05.03.2009: Die Tarifverhandlungen bei der OLA sind am 4. März ergebnislos abgebrochen worden. Die Arbeitgeberseite hatte nur ein leicht verbessertes Angebot vorgelegt. Dieses bleibt jedoch deutlich hinter den Forderungen von TRANSNET und GDBA. Die Gewerkschaften verlangen Einkommensverbesserungen von monatlich 200 Euro. TRANSNET und GDBA planen nun Warnstreiks.
Bahn-Busgesellschaften in NRW: Beschäftigte lehnen Arbeitgeberangebot ab – Letzte Verhandlungsrunde am 5. März
02.03.2009: Die Beschäftigten von drei DB-Busgesellschaften in NRW lehnen das letzte Tarifangebot der Arbeitgeber ab. Das ist das Ergebnis einer Mitgliederbefragung von TRANSNET und GDBA. Damit muss sich die Arbeitgeberseite in der Verhandlungsrunde am 5. März bewegen. Ansonsten drohen Urabstimmung und Streik.
Schienenpersonen-Nahverkehr: Flugblatt-Aktion gegen Ausschreibung vor Potsdamer Hauptbahnhof
27.02.2009: Beschäftigte mehrerer Bahnen werden am Montag (2. März) vor dem Hauptbahnhof Potsdam Flugblätter gegen die Ausschreibungspolitik der Länder Berlin und Brandenburg verteilen. Die Aktion wird von 14 bis 15 Uhr dauern. Hintergrund ist die aktuelle Ausschreibung von insgesamt 23 Millionen Zugkilometern in der Region.
Scandlines: Management will 400 Stellen streichen
24.02.2009: Scandlines will in den kommenden Jahren insgesamt 400 Stellen streichen. Die Reederei begründet dies mit der Auftragsflaute und finanziellen Problemen. Im Zuge von Sparmaßnahmen soll die Beschäftigtenanzahl am Standort Rostock halbiert werden. TRANSNET, NGG und die Betriebsräte wehren sich gegen den Rotstiftkurs.
Kurzarbeit bei DB Schenker Rail: Noch keine Entscheidungen gefallen – Fortschritte in Gespräche mit Betriebsräten
21.02.2009: Über die Einführung von Kurzarbeit bei DB Schenker Rail ist noch keine Entscheidung gefallen. Die Gespräche mit den betroffenen Betriebsräten laufen noch. TRANSNET und die Interessenvertreter hatten ihre Zustimmung Bedingungen geknüpft. Dazu zählt u. a. die Übernahme auslernender Azubis.
Regional Bus Stuttgart: Tarifverhandlungen festgefahren – Gewerkschaften drohen mit Streik
20.02.2009: Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Regional Bus Stuttgart (RBS) sind festgefahren. TRANSNET und GDBA drohen nun mit Streikmaßnahmen. Sie verlangen eine merkliche und nachhaltige Einkommenserhöhung für die Beschäftigten.
„Schnüffel-Affäre“ Deutsche Bahn: Aufsichtsrat führt Untersuchungen – Affäre soll lückenlos aufgeklärt werden
18.02.2009: Zum Ergebnis der Aufsichtsratssitzung vom Mittwoch (18.02.) erklären der TRANSNET-Vorsitzende Alexander Kirchner und der Vorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel:
Südniedersachsenbus und Heidebus: Tarifkonflikt beendet – Erhöhung in zwei Schritten
18.02.2009: Der Tarifkonflikt bei der Südniedersachsen- und Heidebus ist gelöst. Die Löhne der Beschäftigten steigen in zwei Schritten um rund 100 Euro. Zusätzlich gibt es eine Einmalzahlung. Das Ergebnis war erst nach einem Warnstreik der Beschäftigten zustande gekommen.
Ausschreibungen im Schienenpersonen-Nahverkehr: 2.000 Eisenbahner demonstrieren gegen ungeregelten Wettbewerb
16.02.2009: Mehr als 2.000 Bahn-Beschäftigte aus zahlreichen Betrieben haben am Montag gegen die aktuelle Ausschreibungspraxis im Regionalverkehr demonstriert. Auf Kundgebungen vor den Bundeszentralen von CDU und SPD übten sie scharfe Kritik am unsozialen Wettbewerb. Aufgerufen hatten die Gewerkschaften TRANSNET und GDBA. Hintergrund ist die aktuelle Ausschreibung des Regionalverkehrs in Berlin und Brandenburg.
Arbeitnehmerdatenschutz: Edathy für eigenes Gesetz – Innenausschuss macht noch im März Vorschläge
16.02.2009: Der Vorsitzende des Innenausschusses, Edathy, hat ein eigenes Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz gefordert. Die jüngsten Skandale zeigten, dass zusätzliche Maßnahmen nötig seien, sagte der SPD-Politiker der „inform“, dem Magazin der TRANSNET. Festgelegt werden müsse, dass die Verwendung von Arbeitnehmerdaten verhältnismäßig und zweckgebunden sein müsse. Edathy kündigte an, dass der Innenausschuss noch im März Vorschläge für ein solches Gesetz machen werde.
Scandlines: Unternehmen spielt mit den Ängsten der Beschäftigten – Endlich Klarheit schaffen
12.02.2009: TRANSNET übt scharfe Kritik an der Geschäftsführung von Scandlines. Das Unternehmen spiele mit den Ängsten der Beschäftigten, so die Gewerkschaft. Hintergrund sind weiterhin kursierende Gerüchte über Stellanabbau und die Verlegung von Standorten.
Ausschreibungen im Schienenpersonen-Nahverkehr: Demonstration am Montag in Berlin – Kundgebung vor CDU- und SPD-Zentrale
12.02.2009: Bahn-Beschäftigte aus zahlreichen Betrieben protestieren am Montag in Berlin gegen die derzeitige Ausschreibungspraxis im Regionalverkehr. Zu der Demonstration werden rund 2.500 Teilnehmer aus ganz Deutschland erwartet. Kundgebungen wird es vor den Bundeszentralen von CDU und SPD geben.
„Schnüffel-Affäre“ Deutsche Bahn: DB-Bericht lässt viele Fragen offen
10.02.2009: Zum heute bekannt gewordenen Bericht der DB AG zum aktuellen Stand der „Schnüffel-Affäre“ erklären der TRANSNET-Vorsitzende Alexander Kirchner und der Vorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel:
„Schnüffel-Affäre“ : Aufsichtsrat schaltet externe Prüfer ein – Forderungen der Gewerkschaften erfüllt
06.02.2009:
Zur aktuellen Entwicklung in der „Schnüffel-Affäre“ bei der DB AG erklären die Vorsitzenden von TRANSNET und GDBA, Alexander Kirchner und Klaus-Dieter Hommel:
Bahn-Busgesellschaften in NRW: Arbeitgeber legen neues Angebot vor – Beschäftigte sollen entscheiden
06.02.2009: In den Tarifverhandlungen bei drei Busgesellschaften der Deutschen Bahn in Nordrhein-Westfalen gibt es ein neues Angebot. Darüber sollen jetzt die Beschäftigten direkt entscheiden. Die Arbeitgeber bieten eine zweistufige Erhöhung um insgesamt 4,5 % sowie eine Einmalzahlung an. Ein Votum der Beschäftigten wird für Anfang März erwartet.
Datenskandal DB AG: Mehdorns Erklärung ist ein erster Schritt, aber nicht ausreichend
06.02.2009: Zur heutigen Erklärung von DB AG Chef Hartmut Mehdorn sagen die Vorsitzenden von TRANSNET und GDBA, Alexander Kirchner und Klaus-Dieter Hommel:
Bahn-Busgesellschaften in NRW: Tarifverhandlungen vor Eskalation - Scheitern droht
05.02.2009: Die Tarifverhandlungen bei drei Busgesellschaften der DB in NRW stehen vor der Eskalation. Die Arbeitgeberseite legte erneut kein akzeptables Angebot für die rund 900 Beschäftigten vor. Sollte es bis Freitagvormittag keine verbesserte Offerte geben, werden TRANSNET und GDBA die Verhandlungen für gescheitert erklären.
Frankfurter Erklärung von TRANSNET und GDBA: Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz gefordert- DB-Entschuldigung bei Beschäftigten verlangt
05.02.2009: TRANSNET und GDBA verlangen von der Politik die zügige Verabschiedung eines Arbeitnehmer-Datenschutzgesetzes. Das beschlossen die Spitzengremien beider Gewerkschaften in einer „Frankfurter Erklärung“. In der Schnüffel-Affäre der DB wird weiter eine Entschuldigung des Managements gefordert. Außerdem bestehen die Gewerkschaften auf eine außerordentliche Aufsichtsratssitzung bis spätestens 10. Februar.
Tarifrunde DB AG: Gremien von TRANSNET und GDBA geben grünes Licht für Tarifabschluss
05.02.2009: Die zuständigen Gremien von TRANSNET und GDBA haben dem Tarifabschluss bei der DB AG zugestimmt. Die rund 140.000 Arbeitnehmer erhalten danach in zwei Stufen insgesamt 4,5 Prozent mehr Geld und eine Einmalzahlung von 500 Euro. Außerdem gibt es deutliche Verbesserungen bei der Arbeitszeit.
Deutsche Bahn: Tarifkommissionen und Spitzengremien beraten über Tarifabschluss
04.02.2009: Die zuständige Verbandstarifkommission der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA und die Spitzengremien beider Gewerkschaften, Bundeshauptvorstand und Hauptvorstand, kommen am Donnerstag (05.02.) in Frankfurt am Main zusammen. Im Mittelpunkt der Beratungen, die um 11.30 Uhr beginnen, steht die jüngst erzielte Verständigung in der Tarifrunde bei der Deutschen Bahn AG.
„Schnüffel-Affäre“ Deutsche Bahn: Entschuldigung bei Beschäftigten fehlt nach wie vor
03.02.2009: Zum aktuellen Stand der „Schnüffel-Affäre“ bei der Deutschen Bahn AG erklären der TRANSNET-Vorsitzende Alexander Kirchner und der Vorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel:
„Schnüffel-Affäre“ Deutsche Bahn: Sondersitzung des Aufsichtsrates muss kurzfristig stattfinden
02.02.2009: Zur „Schnüffel-Affäre“ bei der Deutschen Bahn AG erklären der TRANSNET-Vorsitzende Alexander Kirchner und der Vorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel:
Terminhinweis: Tarifverhandlungen Deutsche Bahn: Montag keine Sitzung der Tarifkommission
02.02.2009: Die im Zusammenhang mit der Tarif-Verständigung bei der DB AG für Montag (heute!) geplante Sitzung der Verbandstarifkommission von TRANSNET und GDBA findet nicht statt. Insofern entfällt auch das für heute gegen 16 Uhr angekündigte Statement. Das Treffen ist nun für Donnerstag geplant. Hierüber werden wir gesondert informieren.
Schienenpersonen-Nahverkehr: Beschäftigte protestieren am Montag erneut vor Rotem Rathaus in Berlin
01.02.2009: Rund 300 Bahn-Beschäftigte protestieren am Montagmittag erneut vor dem Roten Rathaus in Berlin. Die Aktion richtet sich gegen die jüngste Ausschreibung im Schienenpersonen-Nahverkehr. TRANSNET warnt vor massiven Arbeitsplatzverlusten. Hintergrund sind die Bedingungen für diese Ausschreibung.
Tarifrunde DB AG : Grundsätzliche Verständigung erzielt – Gremien entscheiden kommende Woche
31.01.2009: Im Tarifkonflikt bei der DB AG haben sich die Gewerkschaften TRANSNET und GDBA mit der Arbeitgeberseite auf Grundsätze einer Tarifeinigung verständigt. Die Einkommen der Bahn-Beschäftigten sollen demnach zum 1. Februar 2009 um 2,5 Prozent und zum 1. Januar 2010 um 2,0 Prozent steigen. Im Dezember soll eine Einmalzahlung von 500 Euro erfolgen. Auf die Gesamtlaufzeit von 18 Monaten ergibt sich damit ein Volumen von bis zu 6 Prozent. Zusätzlich gibt es umfangreiche Verbesserungen bei der Arbeitszeit. Die Vorsitzenden beider Gewerkschaften, Alexander Kirchner und Klaus-Dieter Hommel erklärten dazu:
„Schnüffel-Affäre“ Deutsche Bahn: TRANSNET und GDBA verlangen umgehend Sondersitzung des Aufsichtsrates
31.01.2009: Zur „Schnüffel-Affäre“ bei der Deutschen Bahn AG erklären der TRANSNET-Vorsitzende Alexander Kirchner und der Vorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel:
Tarifrunde DB AG: Bewegung in Tarif-Verhandlungen – aber noch kein Abschluss
31.01.2009: TRANSNET und GDBA sehen Bewegung in den Tarifverhandlungen mit der DB AG. Ein Abschluss heute sei aber nicht wahrscheinlich. Es habe bei einer Reihe von Punkten entscheidende Fortschritte gegeben. Allerdings gebe es noch Verhandlungsbedarf beim Thema Arbeitszeit.
Tarifrunde Deutsche Bahn: DB legt neues Angebot vor –Verhandlungen gehen weiter
30.01.2009: Nachdem die DB AG am Abend ein neues Angebot vorgelegt hat, verhandeln TRANSNET und GDBA wieder mit dem Arbeitgeber. Die Verhandlungen in den verschiedenen Arbeitsgruppen werden sich voraussichtlich bis in die Nacht hinziehen und auch den Samstag (31.01.) noch andauern.
Tarifrunde Deutsche Bahn: Kundgebung und Verhandlungen am Freitag – Montag Tarifkommission - Statement
29.01.2009:
Die Tarifverhandlungen bei der DB AG gehen am Freitag (30.01.) in Frankfurt in die vierte Runde. Die Delegationen von TRANSNET/GDBA und Arbeitgebern treffen sich um 9 Uhr im Hotel Maritim (Messe). Zuvor werden rund 150 Beschäftigte zu einer Kundgebung am Verhandlungsort erwartet. Am Montag (02.02.) tagt dann die zuständige Verbandstarifkommission in Frankfurt.
„Schnüffel-Affäre“ bei der DB AG: TRANSNET und GDBA verlangen Konsequenzen – Salami-Informationspolitik beenden
29.01.2009: Nach dem massenhaften Abgleich von Beschäftigten- mit externen Daten haben TRANSNET und GDBA Konsequenzen gefordert. Die Mitarbeiter müssten umgehend und endlich umfassend informiert werden. Außerdem solle es künftig auch klare Spielregeln für den Kampf gegen die Korruption geben. Dazu zähle die Einführung eines Kontrollgremiums.
Bahn-Busgesellschaften Südniedersachsenbus/Heidebus: Bewegung in Tarifverhandlungen - Arbeitgeber legt nach Warnstreiks verbessertes Angebot vor
29.01.2009: In die Tarifverhandlungen bei den DB-Busgesellschaften in Niedersachsen kommt Bewegung. Die Arbeitgeberseite legte ein neues Angebot vor. Danach sollen Busfahrer in zwei Stufen mehr Geld bekommen. TRANSNET und GDBA verlangen 200 Euro. Die Gewerkschaften werten das Ergebnis der Verhandlungsrunde vorsichtig positiv. Zuvor hatte es Warnstreiks der Beschäftigten gegeben.
9.00 Uhr TRANSNET und GDBA werten Warnstreiks als Erfolg – über 400 Beschäftigte im Ausstand
29.01.2009: Mit Warnstreiks haben über 400 Beschäftigte der DB Druck auf die stockenden Tarifverhandlungen ausgeübt. Zu den Aktionen an mehreren Standorten hatten TRANSNET und GDBA aufgerufen. Massive Behinderungen gab es am frühen Morgen in München, Nürnberg und Köln.
8.00 Uhr Warnstreiks bei Deutscher Bahn: Aktionen in Bayern beendet- Köln noch betroffen- Aktionen jetzt auch in Magdeburg und Saalfeld
29.01.2009: Die ersten Warnstreiks von Beschäftigten der Deutschen Bahn AG sind beendet. In München und Nürnberg rollt der Zugbetrieb wieder an. Seit 4.30 Uhr hatten sich in beiden Städten über 200 Beschäftigte an den befristeten Aktionen, zu dem TRANSNET und GDBA aufgerufen hatten, beteiligt: Sowohl Zugbegleiter, wie auch Kundenbetreuer und Servicepersonale, Fahrdienstleiter, Disponenten, Rangier und Lokrangierführer waren vorübergehend im Ausstand. Es kam zu massiven Behinderungen im Regional- und Fernverkehr der Deutschen Bahn.
7.00 Uhr Warnstreiks bei Deutscher Bahn: Massive Auswirkungen im Süden und Westen – über 300 Beschäftigte im Ausstand
29.01.2009: Über 300 Beschäftigte der Deutschen Bahn AG beteiligen sich zur Stunde an Warnstreiks. Zu den Aktionen hatten TRANSNET und GDBA aufgerufen. Die befristeten Ausstände haben inzwischen Köln erreicht. Am Hauptbahnhof legten um 6.30 Uhr etwa 100 Beschäftigte die Arbeit nieder: Mitarbeiter aus dem Service- und Zugbegleitdienst ebenso wie Beschäftigte der Instandhaltung und Stellwerkspersonal. Aktuell kommt es dabei zu Behinderungen im Fern-, Regional- und S-Bahn-Verkehr.
6.00 Uhr Tarifverhandlungen Deutsche Bahn: Weitere Warnstreiks in München und Nürnberg – massive Auswirkungen
29.01.2009: Mit Warnstreiks machen die Beschäftigten der Deutschen Bahn AG Druck auf die stockenden Tarifverhandlungen. Zu den Aktionen haben TRANSNET und GDBA aufgerufen. In München befinden sich etwa 60 Beschäftigte im befristeten Ausstand. Sowohl Zugbegleiter, wie auch Kundenbetreuer und Servicepersonale, legten ab 4.30 Uhr die Arbeit nieder. Betroffen sind Regional- und Fernverkehr im Großraum der bayerischen Landeshauptstadt.
5.00 Uhr: Tarifverhandlungen Deutsche Bahn: Auftakt zu Warnstreiks in München
29.01.2009: Im Zuge des Tarifkonflikts bei der DB AG gibt es seit dem Morgen die ersten Warnstreiks. In München legten rund 30 Beschäftigte der DB Regio die Arbeit nieder. Betroffen von den Aktionen werden zahlreiche Regionalverbindungen im Großraum der bayerischen Landeshauptstadt sein. Weitere befristete Arbeitsniederlegungen wird es am Morgen in Nürnberg, Köln, Hamburg, Saalfeld, Berlin und Magdeburg geben.
Tarifverhandlungen Deutsche Bahn: Warnstreiks Donnerstagmorgen in Köln, Düsseldorf, Bremen, Hamburg, Berlin, Saalfeld, Magdeburg, Nürnberg, München
28.01.2009: Im Zuge des Tarifkonflikts bei der DB AG gibt es am Donnerstag (29.01.) an mehreren Standorten Warnstreiks. Zu den Aktionen rufen TRANSNET und GDBA auf. Die Ausstände beginnen am frühen Morgen und werden bis in den Vormittag dauern. Anlass sind die bei der Arbeitszeit festgefahrenen Tarifverhandlungen.
Scandlines: Klarheit über Personalplanungen gefordert - Tarifverträge einhalten
28.01.2009: TRANSNET hat Klarheit über die Personalplanungen bei Scandlines gefordert. Hintergrund sind Berichte, nach denen erhebliche Einsparungen vorgenommen werden sollen. Die Gewerkschaft pocht außerdem auf Einhaltung bestehender Tarifverträge.
Tarifverhandlungen Deutsche Bahn: TRANSNET und GDBA rufen für Donnerstag zu Warnstreiks auf
26.01.2009: TRANSNET und GDBA rufen für Donnerstag (29.01.) zu Warnstreiks bei der DB AG auf. Anlass sind die im Bereich Arbeitszeit festgefahrenen Tarifverhandlungen. Über Uhrzeiten und Auswirkungen werden beide Gewerkschaften am Mittwoch informieren.
Bahn-Busgesellschaften: Tarifverhandlungen treten auf der Stelle – Ultimatum an Arbeitgeberseite
26.01.2009: Die Tarifverhandlungen bei mehreren Busgesellschaften der DB kommen nicht voran. Auch nach den jüngsten Warnstreiks gibt es noch keine neuen Angebote der Arbeitgeber. Für die nächste Verhandlungsrunde stellen TRANSNET und GDBA ein Ultimatum. Sollte es keine Verbesserungen geben, sind neue Warnstreiks nicht ausgeschlossen.
Railion: Vor Kurzarbeit andere Möglichkeiten prüfen!
26.01.2009: TRANSNET kritisiert die Absicht der Railion-Geschäftsführung, mit den Betriebsräten über Kurzarbeit zu verhandeln. Die Gewerkschaft forderte die Unternehmensführung auf, zunächst alle Instrumente zur Beschäftigungssicherung zu prüfen. Insbesondere sollten an Dritte vergebene Arbeiten wieder ins Unternehmen geholt werden. Dies sei vor dem Hintergrund der guten Ertragslage der vergangenen Jahre möglich.
Tarifrunde Deutsche Bahn: Neues Angebot muss auf den Tisch- ansonsten Druck durch Warnstreiks
23.01.2009: Die Tarifkommission von TRANSNET und GDBA hat den bisherigen Verlauf der Tarifverhandlungen mit der DB als enttäuschend bewertet. Das Gremium verlangte ein deutlich verbessertes Angebot. Zusätzlicher Druck durch Warnstreiks ist nicht ausgeschlossen.
Bahn-Busgesellschaften: Warnstreiks in NRW und Niedersachsen erfolgreich - neues Angebot erwartet
23.01.2009: TRANSNET und GDBA werten die Warnstreiks bei vier Busgesellschaften der Deutschen Bahn in NRW und Niedersachsen als Erfolg. An mehreren Standorten nahmen am frühen Morgen rund 270 Busfahrer an der Aktion teil. Hintergrund sind die stockenden Tarifverhandlungen. Die Gewerkschaften TRANSNET und GDBA erwarten jetzt ein verbessertes Angebot der Arbeitgeber.
Bahn-Busgesellschaften: Warnstreiks seit Freitagmorgen in vier Unternehmen in NRW und Niedersachsen
23.01.2009: TRANSNET und GDBA haben am Freitagmorgen in vier Bahn-Busgesellschaften in NRW und Niedersachsen zum Warnstreik aufgerufen. Anlass sind die stockenden Tarifverhandlungen. Betroffen von den Aktionen sind Rheinlandbus, Ostwestfalen-Lippe-Bus und Westfalenbus in NRW sowie Südniedersachsenbus in Niedersachsen.
Tarifverhandlungen Deutsche Bahn: Angebot zu Arbeitszeit liegt weit hinter Forderungen - Tarifkommission tagt
22.01.2009: Im Anschluss an die zweite Runde der Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn AG am 22. Januar 2009 in Frankfurt erklären der TRANSNET-Vorsitzende Alexander Kirchner und GDBA-Vize Heinz Fuhrmann:
Bahn-Busgesellschaften in NRW: Tarifverhandlungen stocken - Warnstreiks am Freitag in drei Busgesellschaften möglich
22.01.2009: Die Tarifverhandlungen bei drei Busgesellschaften der DB in NRW stocken. TRANSNET und GDBA fordern Einkommensverbesserungen von 210 Euro. Die Arbeitgeberseite reagierte u. a. mit der Kündigung des Tarifvertrages über Weihnachts- und Urlaubsgeld. Die Gewerkschaften prüfen nun Warnstreiks für Freitag (23.01.).
DB-Busgesellschaften Südniedersachsen - und Heidebus: Tarifverhandlungen stocken - Warnstreiks am Freitag möglich
22.01.2009: Die Tarifverhandlungen bei der Südniedersachsen- und der Heidebus stocken. TRANSNET und GDBA fordern Einkommensverbesserungen von 200 Euro. Die Arbeitgeber bieten 52 Euro, haben aber zugleich weitere Tarifverträge über Zulagen und Beschäftigungssicherung gekündigt. Die Gewerkschaften prüfen nun Warnstreiks für Freitag (23.01.).
Bahn-Busgesellschaften: Tarifverhandlungen stocken - Warnstreiks am Freitag in NRW und Niedersachsen möglich
22.01.2009: Die Tarifverhandlungen bei mehreren Busgesellschaften der DB stocken. Die bisherigen Gespräche brachten keine Annäherung. TRANSNET und GDBA prüfen jetzt Warnstreiks für Freitag (23.01.). Betroffen davon könnten Busgesellschaften in NRW und in Niedersachsen sein.
Terminhinweise: Tarifrunde Deutsche Bahn: Verhandlungen am Donnerstag - Tarifkommission am Freitag - Pressekonferenz
21.01.2009: Die Tarifverhandlungen bei der DB AG gehen am Donnerstag (22.01.) in Frankfurt weiter. Am Freitag (23.01.) tagt dann die zuständige Tarifkommission der Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA. Über das Ergebnis der Beratungen informieren die Gewerkschaften anschließend auf einer Pressekonferenz.
Deutsche Bahn: „Schnüffel-Verdacht“ untersuchen und ausräumen
21.01.2009: Zu einem Bericht des Magazins Stern über das Ausspähen von Beschäftigten der DB AG erklärt der TRANSNET-Vorsitzende Alexander Kirchner: „Der in dem Bericht erhobene „Schnüffel-Verdacht“ muss innerhalb der Deutschen Bahn AG schnellstmöglich untersucht und ausgeräumt werden. Der notwendige Kampf gegen die Korruption darf die Grundrechte der Beschäftigten und ihrer Familien nicht verletzen.
Tarifrunde Deutsche Bahn: Verhandlungen gehen am Donnerstag weiter - deutlich verbessertes Angebot erwartet
20.01.2009: Die Tarifverhandlungen bei der DB AG gehen am Donnerstag (22.01.) weiter. Arbeitgeber und Gewerkschaften treffen sich um 12.30 Uhr in Frankfurt. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA erwartet ein deutlich verbessertes Angebot. In der ersten Runde hatte die Arbeitgeberseite lediglich minimale Verbesserungen angeboten. Für Freitag (23.01.) haben die Gewerkschaften ihre Tarifkommission eingeladen.
Schienenpersonen-Nahverkehr: Beschäftigte protestieren gegen Ausschreibungen
19.01.2009: Rund 300 Bahn-Beschäftigte haben am Montagmittag vor dem Berliner Rathaus gegen die jüngste Ausschreibung im Schienenpersonen-Nahverkehr demonstriert. TRANSNET befürchtet massive Arbeitsplatzverluste. Hintergrund sind die Bedingungen für diese Ausschreibung.
Schienenpersonen-Nahverkehr: Beschäftigte protestieren am Montag vor Rotem Rathaus in Berlin
19.01.2009: Rund 300 Bahn-Beschäftigte protestieren am Montagmittag (heute) vor dem Roten Rathaus in Berlin. Die Aktion richtet sich gegen die jüngste Ausschreibung im Schienenpersonen-Nahverkehr. TRANSNET warnt vor massiven Arbeitsplatzverlusten. Hintergrund sind die Bedingungen für diese Ausschreibung.
Tarifverhandlungen Deutsche Bahn: Erste Runde bringt „viele Worte und wenig Substanzielles“
14.01.2009: 14.01.09 - TRANSNET und GDBA haben sich enttäuscht über die erste Runde der Tarifverhandlungen bei der DB AG gezeigt. Das vorgelegte Angebot bleibt weit hinter den Forderungen zurück. Die Gewerkschaften bekräftigten hingegen: Deutliche Verbesserungen bei der Arbeitszeit und Erhöhung der Einkommen um zehn Prozent. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 22. Januar geplant.
Zweites Konjunkturpaket: Hände weg von den Renten
13.01.2009: TRANSNET hat mit scharfer Kritik auf Vorschläge reagiert, Rentner wegen der Finanzkrise stärker zu belasten. Entsprechende Forderungen kamen aus Reihen der Union, der SPD und der FDP. Die Gewerkschaft warnt vor einer Spaltung der Gesellschaft.
Tarifrunde Deutsche Bahn: Verhandlungen beginnen am Mittwoch
13.01.2009: Die Tarifverhandlungen bei der Deutschen Bahn AG beginnen am Mittwoch (14.01.) in Berlin. Die Tarifgemeinschaft TRANSNET/GDBA verlangt spürbare Verbesserungen bei der Arbeitszeit. Außerdem wollen die Gewerkschaften Einkommensverbesserungen von zehn Prozent erreichen.
Schienenpersonen-Nahverkehr: Beschäftigte protestieren in Berlin vor Landeszentralen von SPD und Linke
12.01.2009: Bahn-Beschäftigte protestieren am Montagmittag (heute) vor den Zentralen von SPD und Linke in Berlin. Anlass ist die jüngste Ausschreibung im Schienenpersonen-Nahverkehr. TRANSNET befürchtet massive Arbeitsplatzverluste. Hintergrund sind die Modalitäten der Ausschreibung.
Zweites Konjunkturpaket: Schienenverkehr stärker fördern
10.01.2009: TRANSNET fordert die Bundesregierung auf, im geplanten Konjunkturpaket die Schiene stärker zu berücksichtigen. Dies sichere Arbeitsplätze und stelle die Weichen für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik. Notwendig seien rund fünf Milliarden Euro – u. a. für den Neu- und Ausbau von Schienenwegen, für Bahnhofsanierung, Lärmschutzmaßnahmen sowie für Steuerentlastungen und Investitionen in modernes Wagenmaterial.






















